Cisco Meraki ermöglicht skalierbares hybrides Arbeiten

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Verfasst von
Zeus Kerravala
Zeus Kerravala
Oct 18, 2021
4 minute read
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Hybrides Arbeiten war das mit Abstand wichtigste Thema in meinen Gesprächen mit Führungskräften auf C-Level in Unternehmen jeder Größe. Ich spreche dabei nicht nur mit CIOs und CTOs, sondern auch mit CEOs, HR-Leitern, CFOs und allen anderen in Führungspositionen. Kürzlich habe ich mich mit Juan Vela, Global Head of Market Strategy bei Cisco Meraki darüber unterhalten, wie das Unternehmen Kunden beim Wechsel zu hybrider Arbeit. .

Meraki ist vor allem als das Unternehmen bekannt, das den Einsatz von Cloud-Technologie zur Verwaltung von Netzwerken vorangetrieben hat – lange bevor Cisco das Unternehmen übernahm. Was einige vielleicht nicht wissen: Cisco Meraki verfügt über ein umfassendes Portfolio, das Zugangs-, WAN- und IoT-Technologien abdeckt, die sich als Komplettlösung für hybrides Arbeiten einsetzen lassen.

Hybrides Arbeiten ist jetzt dauerhaft etabliert

Vor der Pandemie arbeiteten die meisten Beschäftigten im Büro; nur etwa 22 % der Beschäftigten arbeiteten remote. Auf dem Höhepunkt der Pandemie stieg dieser Anteil auf 57 % aller Beschäftigten und 95 % der Wissensarbeiter.

Mit Blick auf die Zukunft ist klar, dass das Arbeitsmodell hybrid sein wird, denn die Beschäftigten haben unterschiedliche Vorstellungen davon, wo und wie sie arbeiten. 76 % der Beschäftigten möchten mindestens 2 Tage pro Woche von zu Hause aus arbeiten können, aber 69 % möchten auch die Möglichkeit haben, ins Büro zu kommen, wann immer sie wollen. Beiden Anforderungen können Unternehmen nur gerecht werden, wenn sie auf ein flexibles, hybrides Arbeitsmodell umstellen.

Erfolgreiches hybrides Arbeiten erfordert die richtige Technologie

Die Umstellung auf ein hybrides Arbeitsmodell erfordert die richtige Technologie – ebenso wie Technologie Unternehmen zuvor die Umstellung auf 100 % Arbeit im Homeoffice ermöglicht hat. Unternehmen, die hybrides Arbeiten ermöglichen wollen, müssen das Netzwerk nutzen, um sicherzustellen, dass die Benutzer produktiv und geschützt arbeiten können.

Da dies für viele Unternehmen zunehmend an Bedeutung gewinnt, sind dies die wichtigsten Bereiche, die IT-Verantwortliche bei der Bereitstellung einer Komplettlösung für hybrides Arbeiten berücksichtigen sollten:

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SD-WAN-Konnektivität

Herkömmliche WANs waren effektiv darin, Niederlassungen mit einem zentralen Rechenzentrum zu verbinden, in dem der Großteil der Informationen und Anwendungen des Unternehmens gespeichert war. Hybrides Arbeiten verlagert den Schwerpunkt des WANs von den Niederlassungen auf die Benutzer, da jeder Beschäftigte mit dem Unternehmensnetzwerk und Cloud-Ressourcen verbunden sein muss. Dafür muss das Internet als primäres Netzwerk anstelle herkömmlicher privater IP-Dienste wie MPLS genutzt werden.

Mit den MX-Appliances können Unternehmen SD-WAN schnell und unkompliziert bereitstellen. Das Produkt kann IPsec-VPN-Tunnel zwischen Standorten sicher automatisch bereitstellen und über das cloudbasierte Dashboard von Meraki verwaltet werden.

Die Lösung handelt VPN-Routen, Authentifizierungs- und Verschlüsselungsprotokolle sowie Schlüsselaustauschvorgänge für die MX-Appliances automatisch aus, um ein Hub-and-Spoke-Netzwerk oder ein Mesh-VPN zu erstellen. Dadurch entsteht die Konnektivitätsebene für hybrides Arbeiten.

Optimierte Nutzungserlebnisse

Beschäftigte nutzen heute eine Vielzahl von Anwendungen, darunter mehrere mit hohem Bandbreitenbedarf wie Webex-Videokonferenzen. Leistungsprobleme jeglicher Art können zu einer beeinträchtigten Nutzungserfahrung führen und dadurch die Produktivität mindern. Für die IT besteht die Herausforderung darin, dass die Behebung von Leistungsproblemen mit herkömmlichen Monitoring-Tools nahezu unmöglich sein kann, da sich weder die Beschäftigten noch die Anwendungen auf dem Unternehmensgelände befinden.

MX-Appliances und Z3-Teleworker-Gateways von Meraki bieten eine durchgängige Sicht auf die Benutzererfahrung. Dabei wird maschinelles Lernen gezielt auf die riesigen Datenmengen angewendet, um die Arbeit von IT-Administratoren deutlich zu vereinfachen. IT-Profis erhalten Einblick in interne Probleme wie den Endpunkt des Benutzers, das WLAN und den Router sowie in externe Faktoren wie die Internetverbindung und die Leistung des Cloud-Servers.

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So lassen sich Leistungsprobleme schnell erkennen und beheben, sodass Beschäftigte stets die bestmögliche Erfahrung machen.

Sicherheit überall

Die veränderte WAN-Strategie erfordert daher auch eine Anpassung der Sicherheitsstrategie. Bei herkömmlichen WANs wurden Sicherheitstools am Internet-Perimeter platziert, da der gesamte Datenverkehr über diesen zentralen Punkt lief. Da Benutzer nun direkt aus der Cloud auf Anwendungen zugreifen, umgehen die Netzwerkdaten diese Sicherheitsgeräte.

Der Schutz einer hybriden Belegschaft erfordert eine verteilte Sicherheitsarchitektur, in der Benutzer zu Hause dasselbe Schutzniveau vor Bedrohungen genießen wie im Büro. Die MX-Appliance von Meraki verfügt über mehrere integrierte Sicherheitstools, darunter eine Next-Generation-Firewall der Layer 7, Cisco Advanced Malware Protection (AMP), Intrusion Prevention, SSL-Inspektion und mehr.

Mit der MX-Appliance bietet Meraki die Bausteine für eine Secure-Access-Service-Edge-Lösung (SASE), die auf der nativen Erweiterung seiner optimierten SD-WAN-Struktur auf das Cisco-Umbrella-Produkt basiert. Dieses verlagert Sicherheitsfunktionen auf Unternehmensniveau in die Cloud und macht es möglich, jeden Beschäftigten überall zu schützen.

Schließlich lassen sich alle Sicherheitsereignisse über ein interaktives Security Center im Meraki-Dashboard überwachen.

Einfache Verwaltung ist ebenfalls entscheidend für den Erfolg der IT

Ein letzter Punkt, den es zu berücksichtigen gilt, ist die einfache Bereitstellung und laufende Verwaltung. Tatsache ist, dass niemand weiß, wie hybrides Arbeiten aussehen wird, und das setzt die IT unter Druck, sich schnell anzupassen und zu verändern. Die IT muss eine produktive Belegschaft zu Hause und im Büro ermöglichen, ohne dass die Produktivität leidet. Dafür sind einfach bereitzustellende und zu verwaltende Netzwerk-, Sicherheits- und Collaboration-Tools erforderlich.

Meraki ist mit seinem WLAN-Angebot vielleicht an die Spitze des Netzwerkbereichs vorgestoßen, doch unter Cisco hat das Unternehmen die Plattform kontinuierlich zu einem konsolidierten Anbieter von durchgängigen Netzwerk- und Sicherheitslösungen weiterentwickelt. Nun bringt Meraki dasselbe Maß an einfacher Verwaltung in das hybride Arbeiten, das bereits für WLAN geboten wird.

Zeus Kerravala

Zeus Kerravala is an eWEEK regular contributor and the founder and principal analyst with ZK Research. He spent 10 years at Yankee Group and prior to that held a number of corporate IT positions. Kerravala is considered one of the top 10 IT analysts in the world by Apollo Research, which evaluated 3,960 technology analysts and their individual press coverage metrics.

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