Americans Lead the World in AI Anxiety, Pew Study Shows

Anxious person in front of a laptop

Image: Unsplash

Verfasst von
Kezia Jungco
Kezia Jungco
Oct 16, 2025
3 minute read
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Wenn Sie in letzter Zeit durch LinkedIn gescrollt oder von Netflix KI-generierte Empfehlungen erhalten haben, könnte es Ihnen vorkommen, als würde KI alles übernehmen. Wie sich herausstellt, geht es vielen Amerikanern genauso. 

Eine neue globale Umfrage des Pew Research Center zeigt, dass fast die Hälfte der Erwachsenen in den USA künstlicher Intelligenz eher mit Sorge als mit Begeisterung begegnet. Die Vereinigten Staaten heben sich unter 25 Ländern durch ihre Skepsis hervor, obwohl KI weiterhin Branchen umgestaltet und Teil des Alltags wird.

Pew-Daten zeigen eine verunsicherte Nation

Die Umfrage des Pew Research Center ergab, dass weltweit im Median 34 % der Erwachsenen den zunehmenden Einsatz von KI im Alltag eher mit Sorge als mit Begeisterung betrachten. Weitere 42 % äußerten gleichermaßen Sorge und Begeisterung, während nur 16 % angaben, überwiegend optimistisch zu sein. 

„Tatsächlich ist in vielen untersuchten Ländern der Anteil der Menschen, die dem zunehmenden Einsatz von KI gleichermaßen mit Begeisterung und Sorge begegnen, größer“, heißt es in der Pew-Umfrage. 

Amerikaner liegen am oberen Ende dieser Sorgen-Skala. Befragte in Italien, Australien, Brasilien und Griechenland äußern ein ähnlich hohes Maß an Bedenken, während die Menschen in Südkorea und Indien optimistischer auf die möglichen Vorteile von KI blicken. 

Angst vor Arbeitsplatzverlusten schürt Skepsis in den USA

Die Berichterstattung von Axios über den Pew-Bericht weist darauf hin, dass das öffentliche Unbehagen gegenüber KI „Arbeitsplätze auf den Kopf stellen“ könnte, wenn Beschäftigte sich weiterhin bei der Nutzung der Technologie unwohlfühlen. Die Analyse hebt außerdem hervor, dass die USA und Italien das höchste Maß an Bedenken gegenüber KI aufweisen, während nur 16 % der Erwachsenen in Südkorea und 19 % in Indien angaben, überwiegend besorgt zu sein.

Dieses Unbehagen am Arbeitsplatz ist nicht neu. Eine separate Pew-Studie ergab, dass mehr als die Hälfte der Beschäftigten in den USA erwartet, dass KI in den nächsten 20 Jahren erhebliche Arbeitsplatzverluste verursachen wird – ein Ausdruck der tiefen Angst vor den wirtschaftlichen Folgen der Automatisierung. 

Der globale Pew-Bericht ergänzt, dass das Vertrauen in die Regulierung von KI stark variiert: 48 % der Befragten gaben an, wenig oder gar kein Vertrauen darin zu haben, dass die USA KI wirksam regulieren können, während 60 % dasselbe über China sagten. Unterdessen äußerten 55 % Vertrauen in ihre eigenen Länder, und 53 % sagten, sie vertrauten der Europäischen Union

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Lücken bei Vertrauen und Regulierung werden größer

Über die öffentliche Besorgnis hinaus bleibt das Vertrauen in die führenden Akteure im Bereich KI gering. Nur wenige Befragte gaben an, den USA oder China einen verantwortungsvollen Umgang mit KI zuzutrauen, während mehr Menschen Vertrauen in ihre eigenen Regierungen oder die EU äußerten. 

„Das öffentliche Vertrauen in verschiedene Akteure bei der Regulierung von KI hängt eng damit zusammen, wie die Menschen diese Akteure insgesamt beurteilen“, heißt es in dem Bericht. In Ländern wie Indonesien und Südafrika etwa, wo China positiver gesehen wird als die USA, neigen die Menschen eher dazu, China als den USA zuzutrauen, KI zu regulieren.

Darüber hinaus legen die anhaltenden Debatten über die Regulierung von KI und den Ersatz von Arbeitskräften in den USA nahe, dass Skepsis gegenüber der Technologie die Innovation verlangsamen könnte, selbst wenn immer mehr Unternehmen KI in ihre Produkte und Arbeitsplätze integrieren.

Der weitere Weg

Die Ergebnisse von Pew zeigen eine globale Kluft zwischen der wachsenden Vertrautheit mit KI und der tiefen Unsicherheit über ihre Auswirkungen. In den USA könnte diese Angst beeinflussen, wie schnell Unternehmen und politische Entscheidungsträger neue Technologien einsetzen. 

Wie der Bericht festhält, bezeichnen sich weltweit nur wenige Menschen als „überwiegend begeistert“ von der Zukunft der KI. Für Amerikaner wirft dieses Zögern eine größere Frage auf – wie sich Innovation fördern lässt, ohne das Vertrauen in die Institutionen zu verlieren, die sie vorantreiben.

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Kezia Jungco

Kezia Jungco is a staff writer with five years of hands-on experience testing and analyzing generative AI platforms, chatbots, and NLP tools. She writes in-depth coverage for both enterprise and consumer audiences, focusing on artificial intelligence, data analytics, CRM solutions, cloud infrastructure, cybersecurity, and emerging tech trends. Her work appears in TechRepublic, eWEEK, Datamation, TechnologyAdvice, and Selling Signals.

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