Aufschieberitis überwinden: 88 % der Generation Z vertrauen darauf, dass KI überwältigende Projekte bewältigt

Tired woman with sticker on the head in the office.
Verfasst von
Sunny Yadav
Sunny Yadav
Dec 15, 2024
2 minute read
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Du schaffst es nicht, dieses einschüchternde Projekt anzufangen? Damit bist du nicht allein – und KI könnte genau die richtige Lösung sein. Eine aktuelle Umfrage von Google Workspace und The Harris Poll zeigt, dass 88 Prozent der jungen Führungskräfte KI-Tools vertrauen, wenn es darum geht, Aufschieberitis zu überwinden – eine häufige Herausforderung in der heutigen schnelllebigen Arbeitswelt.

Wie KI den Durchbruch schafft

KI-gestützte Tools wie die in Google Workspace werden zunehmend zum Standard, wenn es darum geht, komplexe oder überwältigende Aufgaben zu bewältigen. Diese Tools helfen bei allem – vom Verfassen von E-Mails und Zusammenfassen von Dokumenten bis hin zur Automatisierung routinemäßiger Prozesse. Laut der Umfrage von The Harris Poll:

  • nutzen 82 Prozent der jungen Führungskräfte bereits KI-Tools in ihrer täglichen Arbeit
  • glauben 98 Prozent, dass KI innerhalb der nächsten fünf Jahre erhebliche Auswirkungen auf ihre Branchen haben wird

Für die Generation Z helfen diese Tools insbesondere dabei, Aufgaben zu beginnen und zu bewältigen, die zuvor unüberwindbar wirkten. Indem sie die ersten Schritte eines Projekts automatisieren – oft der schwierigste Teil für Menschen mit ADHS-bedingter Aufschieberitis oder allgemeiner Arbeitsüberlastung –künstliche Intelligenz verwandelt Zögern in Tatkraft.

Warum KI junge Führungskräfte anspricht

KI-Tools dienen nicht nur der Produktivität. Sie ermöglichen einen Wandel in der Art und Weise, wie angehende Führungskräfte an ihre Arbeit herangehen:

  1. Bessere Kommunikation: Tools wie KI-gestützte E-Mail-Assistenten helfen dabei, den richtigen Ton zu treffen und wirkungsvolle Nachrichten zu formulieren; 88 Prozent stimmen zu, dass KI ihre Schreibfähigkeiten verbessert.
  2. Flexibel unterwegs: Knapp 90 Prozent der Befragten sind der Ansicht, dass KI die mobile Zusammenarbeit erleichtert – etwa indem sie Besprechungsnotizen erstellt oder längere E-Mails direkt auf dem Smartphone formuliert.
  3. Entwicklung von Führungskompetenzen: KI gilt als Ressource, um Soft Skills wie Kommunikation, Zusammenarbeit und Teamführung auszubauen. Mehr als 79 Prozent der Befragten möchten KI nutzen, um bessere Führungskräfte zu werden.
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Die Zukunft der Arbeit: KI als Karrierebeschleuniger

KI verändert nicht nur Arbeitsabläufe, sondern auch Karrieren. Mehr als 50 Prozent der Befragten teilen aktiv Erkenntnisse über KI-Tools mit ihren Kolleginnen und Kollegen und unterstreichen damit die Rolle von generativer KI bei der Förderung von Zusammenarbeit und Innovation. Durch die Automatisierung routinemäßiger Aufgaben können junge Führungskräfte ihren Fokus auf strategische und kreative Tätigkeiten lenken.

„Die Zukunft der Arbeit ist da – und sie wird von KI angetrieben“, sagte Yulie Kwon Kim, VP of Product bei Google Workspace. Aufstrebende Führungskräfte nutzen KI nicht nur für mehr Effizienz, sondern auch als Werkzeug für ihre persönliche und berufliche Weiterentwicklung.

KI-Tools geben den Takt vor

Google Workspace steht an der Spitze und stattet mehr als 3 Milliarden Nutzer mit KI-Funktionen aus, die auf die Bedürfnisse moderner Arbeitskräfte zugeschnitten sind. Tools wie Smart Compose in Gmail und die KI-gestützten Bearbeitungsfunktionen von Google Docs verändern die Art und Weise, wie Aufgaben angegangen und erledigt werden.

Da junge Berufstätige KI zunehmend annehmen, wird deutlich, dass diese Technologie nicht nur die Produktivität steigert, sondern auch ein verlässlicher Verbündeter dabei ist, Aufschieberitis zu überwinden und in der dynamischen Arbeitswelt von heute erfolgreich zu sein.

Sunny Yadav

Sunny is a content writer for eSecurity Planet (eSP) with a bachelor’s degree in technology and experience writing for leading cybersecurity brands like Panda Security, Upwind, and Vanta. At eSP, he covers the latest news on cyberattacks, cryptography, data protection, and emerging threats and vulnerabilities. He also explores security policies, governance, and endpoint and mobile security. Sunny enjoys hands-on testing, rigorously evaluating tools to assess their capabilities and real-world performance. He also has extensive experience working with AI tools like ChatGPT and Gemini, experimenting with their applications in cybersecurity, content creation, and research.

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