Das Spickzettel zu KI-Agenten: Was sie sind und wie sie funktionieren

AI Agents helping humans on several tasks.

Image: Generated using ChatGPT

May 18, 2026
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Künstliche Intelligenz entwickelt sich über einfache Chatbots hinaus.

In den vergangenen zwei Jahren haben die meisten Menschen KI über Tools wie ChatGPT, Gemini oder Claude kennengelernt. Man gibt eine Frage ein, die KI liefert eine Antwort, und damit endet die Interaktion. Doch eine neue Generation von KI-Systemen verändert dieses Modell nun grundlegend. 

Diese Systeme werden als KI-Agenten bezeichnet.

Anders als herkömmliche Chatbots, die hauptsächlich auf Eingaben reagieren, sind KI-Agenten darauf ausgelegt, aktiv zu handeln. Sie können Websites durchsuchen, Dateien analysieren, sich mit Apps verbinden, Code schreiben, Entscheidungen treffen, Aufgaben erledigen und sogar mit wenig menschlicher Beteiligung andere KI-Systeme koordinieren.

Vereinfacht gesagt: Verhält sich ein normaler KI-Chatbot wie ein Assistent, der Ratschläge gibt, agiert ein KI-Agent eher wie ein digitaler Mitarbeiter, der die Aufgabe tatsächlich ausführen kann.

Der rasante Aufstieg agentischer KI verändert inzwischen die Diskussionen in der gesamten Technologiebranche, bei Unternehmenssoftware, Cybersicherheit, Automatisierung, im Gesundheitswesen, im Finanzwesen und in der Softwareentwicklung. Große Unternehmen wie IBM, OpenAI, Google, Anthropic und Microsoft investieren massiv in KI-Agenten, weil viele Forschende darin die nächste große Entwicklungsstufe der künstlichen Intelligenz sehen.

Was genau ist ein KI-Agent?

Im Kern ist ein KI-Agent ein autonomes KI-System, das darauf ausgelegt ist, Ziele zu erreichen. Statt lediglich Textantworten zu erzeugen, kann der Agent Probleme durchdenken, große Ziele in kleinere Aufgaben zerlegen, externe Tools nutzen, Informationen sammeln und unabhängig Aktionen ausführen.

Laut IBM sind KI-Agenten Systeme, die Aufgaben autonom erledigen, indem sie mit verfügbaren Tools Workflows entwerfen. Sie können Entscheidungen treffen, Probleme lösen, mit Softwaresystemen interagieren und sich mithilfe von Speicher und Feedback kontinuierlich anpassen. Dieser Unterschied ist entscheidend.

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Herkömmliche KI-Modelle sind größtenteils auf die Informationen beschränkt, mit denen sie trainiert wurden. KI-Agenten können sich dagegen mit APIs, Datenbanken, Websites, Produktivitäts-Apps, Code-Interpreter-Tools, Cloud-Diensten und sogar anderen KI-Agenten verbinden, um aktuelle Informationen abzurufen und Aufgaben in Echtzeit auszuführen.

Ein KI-Agent, der beispielsweise jemandem bei der Urlaubsplanung hilft, könnte:

  • Wetterdatenbanken durchsuchen
  • Hotelpreise vergleichen
  • Die Verfügbarkeit von Flügen analysieren
  • Bewertungen lesen
  • Eine Reiseroute erstellen
  • Empfehlungen auf Grundlage der Nutzerpräferenzen anpassen
  • Reservierungen automatisch buchen

Und das alles innerhalb eines einzigen Workflows. Das wachsende Interesse an KI-Agenten beruht auf dieser Fähigkeit, Schlussfolgerungen mit Aktionen zu verbinden.

Die Anatomie eines Agenten: Verstand, Hände und Karte

Was ein Standard-Sprachmodell zu einem echten Agenten macht, ist ein dynamisches Ökosystem aus drei zentralen Komponenten:

  • Das Sprachmodell (das Gehirn): Das zugrunde liegende Modell interpretiert die Absicht des Nutzers, verarbeitet natürliche Sprache und übernimmt die interne Schlussfolgerung, die für weitreichende Entscheidungen erforderlich ist. Für sich genommen hat ein Modell jedoch keinen Zugriff auf die reale Welt und ist vollständig durch seine Trainingsdaten begrenzt.
  • Tools (die Hände): Um diese Grenzen zu überwinden, erhalten Agenten Zugriff auf externe Tools. Dazu gehören Webbrowser, APIs, benutzerdefinierte Code-Snippets und strukturierte Datenspeicher (etwa Datenbanken oder PDFs), mit denen das System aktuelle Informationen abrufen, Dateien ändern und mit externen Systemen interagieren kann.
  • Die Orchestrierungsschicht (die Karte): Sie ist die zyklische Logik-Engine, die den Speicher des Agenten verwaltet, seinen aktuellen Zustand verfolgt und seine Ausführungsstrategie steuert.

Wie ein Agent über diese Orchestrierungsschicht „denkt“, lässt sich im Allgemeinen zwei unterschiedlichen philosophischen Ansätzen zuordnen. In einem ReAct- (Reasoning and Action-)Framework arbeitet der Agent in einer iterativen Schleife: Er führt eine Aktion aus, beobachtet das Ergebnis in der realen Welt und überlegt dann, was als Nächstes zu tun ist. Das ist ein flexibler Ansatz nach dem Prinzip von Versuch und Irrtum.

Das ReWOO-Paradigma (Reasoning Without Observation) verlangt vom Agenten dagegen, seinen gesamten mehrstufigen Workflow im Voraus zu planen, bevor er irgendwelche Tools aktiviert. Diese Planung im Vorfeld senkt die Rechenkosten deutlich und ermöglicht es einem menschlichen Aufseher, die gesamte Roadmap des Agenten zu prüfen und zu genehmigen, bevor dieser auch nur eine einzige Aktion in der realen Welt ausführt.

Die vier Merkmale, die KI-Agenten unterscheiden

Die meisten modernen KI-Agenten weisen vier wesentliche Merkmale auf.

Planung

Agenten können ein komplexes Ziel in kleinere Aufgaben zerlegen. Statt alles auf einmal lösen zu wollen, erstellen sie Schritt-für-Schritt-Workflows. Wird ein Agent beispielsweise aufgefordert, ein Unternehmen zu recherchieren, sucht er möglicherweise zunächst nach der Website des Unternehmens, analysiert dann die Wettbewerber, fasst anschließend aktuelle Nachrichten zusammen und erstellt schließlich einen Bericht.

Tool-Nutzung

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KI-Agenten können mit externen Systemen interagieren. Sie können Websites durchsuchen, Dateien öffnen, APIs aufrufen, Code ausführen, Tabellen lesen, E-Mails versenden oder sich mit Geschäftsanwendungen wie Slack, Notion oder Salesforce verbinden. Diese Tool-Nutzung unterscheidet KI-Agenten von gewöhnlichen Chatbots.

Autonomie

Agenten können weiterarbeiten, ohne ständig menschliche Eingaben zu benötigen. Ein herkömmlicher Chatbot wartet normalerweise auf die nächste Eingabe. Ein KI-Agent kann dagegen selbstständig weiter auf ein Ziel hinarbeiten.

Selbstkorrektur

Fortgeschrittene Agenten können Fehler erkennen und ihren Ansatz anpassen. Scheitert eine Methode, versucht das System möglicherweise eine andere Strategie, ruft ein anderes Tool auf oder überarbeitet seinen Plan vollständig. Dieses iterative Verhalten entwickelt sich zu einem der prägenden Merkmale moderner agentischer KI-Systeme.

Vom Reflex zum Lernen: Die fünf Stufen der Agentenfähigkeit

Nicht alle autonomen Systeme sind gleich leistungsfähig. Je nach Komplexität der Aufgabe erstrecken sich die Fähigkeiten von Agenten über fünf verschiedene Stufen:

AgententypFunktionsweiseBeispielkontext
Einfacher ReflexAgiert ausschließlich nach vorprogrammierten „Wenn-dies-dann-das“-Bedingungsregeln und nutzt keinen Speicher.Ein Thermostat aktiviert zu einer bestimmten Zeit eine Heizungsanlage.
Modellbasierter ReflexFührt ein internes Modell einer sich verändernden Umgebung und nutzt Speicher, um historische Daten zu verfolgen.Ein Saugroboter verfolgt bereits gereinigte Bereiche, um Schleifen zu vermeiden.
ZielorientiertVerbindet das Bewusstsein für die Umgebung mit einem konkreten Ziel und plant Aktionsfolgen, um dieses zu erreichen.Eine Navigations-App berechnet alternative Routen zu einem einzigen Ziel.
NutzenbasiertNutzt eine Nutzenfunktion, um Effizienz, Kosten oder Geschwindigkeit verschiedener Wege zu messen, und wählt den optimalen aus.Ein Logistiksystem optimiert eine Route sowohl im Hinblick auf die Treibstoffkosten als auch auf die verkehrsbedingte Verzögerung.
Lernende AgentenAgieren autonom in völlig unbekannten Umgebungen, indem sie aus Feedback und Daten aus der realen Welt lernen.E-Commerce-Systeme verfolgen tiefgreifende Verhaltensänderungen, um Empfehlungen weiterzuentwickeln.

Die vernetzte Belegschaft: Wie Agenten zusammenarbeiten

Mit zunehmender Komplexität von Unternehmens-Workflows führt der Einsatz eines einzelnen, riesigen Agenten häufig zu kognitiver Überlastung und Systemausfällen. Die Lösung war der Aufstieg von Multi-Agenten-Systemen, in denen spezialisierte Aufgaben auf eine koordinierte digitale Belegschaft verteilt werden.

Ein für ein Versicherungsunternehmen eingesetztes Multi-Agenten-System könnte beispielsweise eingehende Rechtsanfragen zunächst an einen kostengünstigen, hochspezialisierten Klassifizierungsagenten weiterleiten. Ist die Anfrage einfach, bearbeitet sie der erste Agent; ist sie sehr komplex, leitet er das Ticket an einen leistungsstarken Recherche-Agenten weiter. In realen Einsätzen hat diese intelligente Arbeitsteilung die Dauer von Vertragsprüfungen erfolgreich um die Hälfte reduziert und gleichzeitig für überprüfbare und niedrige Ausführungskosten gesorgt.

Um diese Zusammenarbeit nahtlos zu gestalten, hat die Branche standardisierte Kommunikationsprotokolle eingeführt:

  • Model Context Protocol (MCP): Dieser von Anthropic entwickelte Standard legt fest, wie Anwendungen Kontext und externe Tools direkt in ein Sprachmodell einspeisen. So kann ein Kommunikationstool wie Slack beispielsweise Projektaktualisierungen sicher direkt aus einem Management-Tool wie Asana abrufen.
  • Agent2Agent (A2A) Protocol: Dieses von Google initiierte Protokoll ermöglicht es verschiedenen Agenten, die auf völlig unterschiedlichen Servern laufen, sicher miteinander zu kommunizieren, zu verhandeln und einander Aufgaben zu übertragen.
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Wo KI-Agenten bereits eingesetzt werden

KI-Agenten finden schnell Eingang in reale Geschäftsabläufe.

  • Kundensupport: Unternehmen setzen KI-Agenten ein, um den Kundenservice zu automatisieren, Support-Tickets zu klassifizieren, Antworten zu formulieren und wiederkehrende Anfragen zu bearbeiten.
  • Softwareentwicklung: Coding-Agenten entwickeln sich zu einer der am schnellsten wachsenden KI-Kategorien. Diese Systeme können Software erzeugen, Anwendungen debuggen, Tests schreiben, Codebasen analysieren und sogar vollständige Webanwendungen mit minimaler menschlicher Anleitung erstellen.
  • Gesundheitswesen: Krankenhäuser und medizinische Einrichtungen prüfen den Einsatz agentischer Systeme für die Behandlungsplanung, administrative Workflows und die Unterstützung beim Patientenmanagement.
  • Finanzwesen: Finanzinstitute testen KI-Agenten zur Betrugserkennung, Datenanalyse, Prognose, Portfoli Verwaltung und Optimierung von Lieferketten.
  • Forschung und Content-Erstellung: Agenten können inzwischen im Web recherchieren, große Datensätze zusammenfassen, Berichte erstellen, Social-Media-Trends analysieren und Lücken bei Inhalten identifizieren.

Die Matrix für Entwickler: Das moderne Toolkit im Überblick

Für Fachleute, die diese Systeme einsetzen möchten, bietet der aktuelle Markt ein klares Spektrum an Tools, die auf unterschiedliche technische Kenntnisse und Ziele zugeschnitten sind:

Einsteigerfreundlich (kaum oder keine Einrichtung erforderlich)

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Fortgeschrittene und unternehmensweite Automatisierung

  • OpenClaw: Ein quelloffener persönlicher KI-Assistent, der rund um die Uhr auf einem privaten virtuellen Cloud-Server ausgeführt werden kann. Er verbindet sich mit E-Mail, Kalender und Messaging-Apps und lernt durch kontinuierliche Feedbackschleifen allmählich die persönlichen Gewohnheiten und Terminplanungspräferenzen des Nutzers.
  • Zapier Copilot: Ideal für Geschäftsteams, die KI-Schlussfolgerungen direkt über bestehende Softwareintegrationen legen möchten. Das Tool nutzt Eingaben in Klartext, um bei einem bestimmten Ereignis Ketten über mehrere Apps hinweg auszulösen – etwa die Recherche zu einem neuen Lead, sobald ein Formular übermittelt wurde.
  • n8n: Eine visuelle, Canvas-basierte Workflow-Engine für technische Teams, die eine detaillierte Kontrolle auf Blockebene über APIs, bedingte Datenflüsse und mehrstufige Content-Pipelines benötigen, ohne hohe Kosten für Unternehmensplattformen zu verursachen.
  • Claude Code: Ein speziell für autonome Softwareentwicklung konzipiertes Tool. Es arbeitet nativ in Entwicklerumgebungen, plant, schreibt, testet und korrigiert Code vollständig selbstständig. So können auch technisch nicht versierte Entwickler allein mithilfe natürlicher Sprache funktionierende Web-Apps oder Browser-Erweiterungen erstellen.

Die verborgenen Gefahren unbeschränkter Autonomie

Ein intelligentes System vollständig sich selbst zu überlassen, führt zu einzigartigen, folgenschweren Betriebs- und Sicherheitsrisiken, die weit über die üblichen Fehler von Chatbots hinausgehen.

Endlose Feedbackschleifen und „Denial of Wallet“ (DoW): Wenn ein autonomer Agent auf ein fehlerhaftes Tool, eine fehlende Datei oder eine unerwartete Fehlerseite stößt, kann er in einer endlosen Selbstkorrekturschleife gefangen bleiben. Er ruft wiederholt dieselbe fehlerhafte API auf und verursacht innerhalb weniger Stunden Rechenkosten und API-Token-Gebühren in Höhe von Tausenden US-Dollar, wenn er nicht überwacht wird.

Darüber hinaus warnen Sicherheitsbehörden vor erheblichen Schwachstellen im Zusammenhang mit Indirect Prompt Injection. Da Agenten aktiv externe Umgebungen durchsuchen, kann ein Angreifer absichtlich versteckte Anweisungen in einer Rechnung, einer öffentlichen Website oder einer eingehenden E-Mail platzieren. 

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Wenn der Agent diese externen Daten liest, übernimmt das bösartige Skript das eigentliche Ziel des Agenten und bringt das System dazu, seine Tool-Berechtigungen zu missbrauchen, um private Unternehmensdaten abzuschöpfen oder einen internen Datenspeicher zu löschen.

Wichtige Leitplanken für einen sicheren Einsatz

Um Agentenfunktionen sicher in einen Geschäfts-Workflow zu integrieren, müssen Teams sich von vollständiger Autonomie abwenden und strikt abgegrenzte Architektur-Sandboxes einführen:

  • Strikte Eingrenzung von Tools und Prinzip der geringsten Rechte: Gewähren Sie einem Agenten niemals uneingeschränkten Zugriff auf die Kommandozeile oder unbeschränkte Datenbankberechtigungen. Tools müssen auf bestimmte Ordnerpfade und schreibgeschützte Vorgänge beschränkt werden, sofern nicht ausdrücklich etwas anderes erforderlich ist.
  • Mensch-in-der-Schleife-(HITL-)Kontrollen: Destruktive, finanzielle oder öffentlich sichtbare Aktionen – etwa das Ausführen unbekannten Codes, das Verarbeiten einer Zahlung oder das Versenden von Massen-E-Mails – müssen vor ihrer Ausführung eine uneingeschränkte persönliche Freigabe durch einen Menschen erfordern.
  • Kontext- und Gedächtnisbereinigung: Entwickeln Sie eine strukturelle Middleware, die automatisch personenbezogene Daten (PII), Kreditkartennummern und unverfälschte Systemzugangsdaten scannt, markiert und entfernt, bevor diese dauerhaft im Langzeitgedächtnisspeicher eines Agenten abgelegt werden.
  • Ausschließlich mit Duplikaten arbeiten: Wenn Agenten auf Desktop-Ebene Daten sortieren, umschreiben oder löschen dürfen, dürfen sie niemals Zugriff auf originale Betriebsdateien erhalten. Erstellen Sie stattdessen immer eine abgeschottete Sandbox mit strikt angefertigten Kopien Ihrer Datenbestände.

Das große Ganze

KI-Agenten stellen einen wichtigen Wandel in der Art und Weise dar, wie Menschen künftig Software nutzen könnten. Statt dass Menschen Dutzende Apps und Benutzeroberflächen erlernen, könnten KI-Agenten zunehmend als Ebene dienen, die Software im Auftrag der Nutzer bedient. Anstatt fünf Tools zu öffnen, um eine Aufgabe zu erledigen, könnte eine Person einfach beschreiben, was sie möchte, während Agenten den Rest im Hintergrund koordinieren.

Die Technologie steckt noch in den Kinderschuhen, ist mitunter unzuverlässig und oft teuer. Viele Agenten halluzinieren noch immer, interpretieren Anweisungen falsch oder scheitern bei komplexen Aufgaben unvorhersehbar. Selbst die Entwickler dieser Systeme warnen Nutzer regelmäßig davor, Ausgaben ungeprüft zu vertrauen. Dennoch nimmt die Dynamik in diesem Bereich weiter rasant zu.

Außerdem lesenswert: Google hat eine Reihe von KI-Agenten-Tools für Unternehmenskunden vorgestellt, darunter Updates für Agentspace und neue Möglichkeiten, Arbeitsplatzagenten zu erstellen. 

Aminu Abdullahi

Aminu Abdullahi is a B2C and B2B technology and finance writer with more than six years of experience covering enterprise IT, cybersecurity, cloud computing, artificial intelligence, fintech, business software, and emerging technologies. His work has appeared in publications including TechRepublic, eWEEK, Channel Insider, Geekflare, Enterprise Networking Planet, eSecurity Planet, CIO Insight, and Webopedia. With a technical background in computer science, he specializes in translating complex technology topics into clear, accessible content for business leaders and decision-makers.

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