„Generative KI hat die Grenze verwischt“ zwischen echten und gefälschten Bewerbern

Stock photo of a remote job interview.

Image: Envato/DC_Studio

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J.R. Johnivan
J.R. Johnivan
Apr 14, 2025
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Unternehmen jeder Größe tun sich zunehmend schwer damit, zwischen echten und gefälschten Bewerbungen zu unterscheiden – und ein großer Teil der Herausforderung ist auf KI zurückzuführen.

Generative-KI-Tools lassen sich problemlos dazu verwenden, Porträtfotos zu erstellen, Stimmen nachzuahmen und sogar Qualifikationen zu fälschen; außerdem nutzen Hacker und Betrüger häufig fortschrittliche KI-Schreibtools , um sich beim Erstellen von Lebensläufen und Anschreiben einen Vorteil zu verschaffen. Laut einer von mehreren Medien zitierten Prognose von Gartner könnten Deepfakes bis 2028 25 % aller Bewerber weltweit ausmachen.

Gefälschte Bewerber sind mehr als nur eine Zeitverschwendung: Je nach Ziel könnten diese Bewerber Schadsoftware auf den Computern eines Unternehmens installieren, Gelder stehlen oder auf vertrauliche Daten zugreifen. Personalverantwortliche müssen nicht nur sorgfältig darauf achten, gefälschte Profile überhaupt zu erkennen, sondern auch Unternehmensleiter müssen bereit sein, sofort zu handeln, falls eines durch die Maschen schlüpft.

Betrüger mit Technologie der nächsten Generation aufdecken

KI-Erkennungstools können manchmal nach wie vor erfolgreich eingesetzt werden, um einen gefälschten Bewerber aufzuspüren; aufgrund der ständig zunehmenden Raffinesse von KI werden gefälschte Profile jedoch immer überzeugender.

Das Team von Pindrop erfuhr dies kürzlich aus erster Hand, als es einen gefälschten Bewerber enttarnte, der sich als Teil einer mit Russland verbundenen Betrugsoperation herausstellte. Ironischerweise wurde die Pindrop-Plattform speziell dafür entwickelt, Deepfakes und andere Arten von KI-generierten Inhalten aufzuspüren.

„Generative KI hat die Grenze zwischen dem, was es bedeutet, ein Mensch zu sein, und dem, was es bedeutet, eine Maschine zu sein, verwischt. Wir beobachten, dass Menschen diese gefälschten Identitäten, Gesichter und Stimmen nutzen, um eine Anstellung zu bekommen“, sagte Vijay Balasubramaniyan, CEO und Mitgründer von Pindrop, wie zuerst von CNBC zitiert.

Lesen Sie diesen eWeek-Artikel, um Tipps zu erhalten, wie Sie während eines Vorstellungsgesprächs einen Deepfake erkennen.

J.R. Johnivan

J.R. Johnivan is a 17-year veteran whose writing is focused on innovation and technology, including IT, computer networking, security, cloud computing, staffing, human resources, real estate, sports, entertainment, and more.

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