Geschäftliche Konnektivität vereinfachen: Die Stärke von Fixed Wireless Access

Artificial digital neural network concept.
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Callie Field
Callie Field
Apr 9, 2024
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Im heutigen schnelllebigen digitalen Zeitalter ist es erstaunlich, wie schwierig es sein kann, eine zuverlässige Internetverbindung einzurichten. Während der Internetzugang für alle unverzichtbar ist, sind Unternehmen für ihr Überleben und ihren Erfolg in hohem Maße darauf angewiesen. Daher höre ich häufig von den Frustrationen von CIOs, die mit den Hürden des herkömmlichen Internets zu kämpfen haben.

Kabelgebundene Optionen sind insbesondere in ländlichen Gebieten häufig unflexibel und regional begrenzt, was zu einer eingeschränkten Auswahl und langen Installationszeiten führt. Unbeständiger Service und Support verschärfen das Problem zusätzlich – vor allem für dezentral organisierte Unternehmen mit mehreren Standorten, die möglicherweise unterschiedliche Internetanbieter, Tarife und Servicelevels haben. Diese Herausforderungen können den Geschäftsbetrieb verlangsamen und den Austausch von Echtzeitdaten, die Informationssicherheit und die Bereitstellung von Services beeinträchtigen … und gleichzeitig höhere Kosten verursachen.

Unternehmen benötigen eine sichere Konnektivität, die schnell genug ist, um ihre geschäftlichen Anforderungen zu erfüllen, und zugleich zuverlässig und beständig ist. Sie erwarten Abdeckung dort und dann, wo sie sie benötigen – für Backup, Geschäftskontinuität und den täglichen Betrieb. Unternehmen müssen möglicherweise Remote-Mitarbeiter unterstützen, temporäre Arbeitsstandorte oder Zweigstellen aktivieren oder einfach ihre Kassensysteme betreiben. Sie sollten sich keine Gedanken darüber machen müssen, ob ihr Internetdienst ordnungsgemäß funktioniert. Wenn Konnektivität selbstverständlich ist, können sich Geschäftsinhaber auf das konzentrieren, was wirklich zählt – etwa das Kundenerlebnis, die Wettbewerbsfähigkeit, Innovation, die Unterstützung der Mitarbeiter und das Unternehmenswachstum.

Einfachheit ist entscheidend.

Für manche Unternehmen kann die Bündelung von Netzwerkdiensten bei einem einzigen Partner den Betrieb und die Budgetplanung vereinfachen, während eine zuverlässige Konnektivität für Sicherheit beim Betrieb wichtiger Anwendungen sorgt. Anwendungsfälle in Unternehmen können komplex sein. Fixed Wireless Access (FWA) hat sich als flexible Lösung etabliert, die eine schnelle, zuverlässige und unkomplizierte Möglichkeit bietet, Einzelhandelsgeschäfte, Remote-Büros und mobiles Arbeiten anzubinden. Die Lösung lässt sich nicht nur schnell bereitstellen (in der Regel innerhalb weniger Tage), sondern kann auch einen vollständig unabhängigen Übertragungsweg zu kabelgebundenen Optionen bieten.

Was ist Fixed Wireless? Dabei handelt es sich um eine zuverlässige und einfach einzurichtende Internetlösung für Privat- und Geschäftskunden, die Funkwellen nutzt – statt mit Glasfaserverbindungen ausgekleideter Gräben, wie sie Kabelanbieter seit Jahrzehnten einsetzen. Das landesweite 5G-Netz von T-Mobile kann Gemeinden im ganzen Land mit Internet versorgen, ohne durch die Länge des unterirdisch verlegten Kabels eingeschränkt zu sein.

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Die Verfügbarkeit von Fixed-Wireless-Konnektivität nimmt zu – Deloitte prognostiziert ein Wachstum der weltweiten Fixed-Wireless-Access-Verbindungen um fast 91 % – von etwa 88 Millionen im Jahr 2022 auf 168 Millionen im Jahr 2026. Das sind großartige Neuigkeiten für unterversorgte Gemeinden mit wenig Auswahl bei Internetanbietern.

Die zunehmende Nutzung von Cloud-IT und der Aufstieg hybrider Arbeitsmodelle veranlassen Unternehmen, nach alternativen Lösungen zu suchen. Analysten prognostizieren , dass FWA bis 2024 landesweit 80–90 % der neuen Abonnenten gewinnen und den Internetmarkt umkrempeln wird. Während städtische und vorstädtische Gebiete bei der Einführung von FWA führend sind, ist in ländlichen Gebieten ein überraschender Anstieg zu verzeichnen – dank der einfachen Implementierung und deutlicher Fortschritte bei Geschwindigkeit, Zuverlässigkeit und Abdeckung von 5G-Netzen.

Tractor Supply Company, der größte Einzelhändler für ländlichen Lebensstil in den USA, führt T-Mobile Business Internet in mehr als 2.200 Filialen in 49 Bundesstaaten ein, viele davon in ländlichen Gebieten mit wenig oder gar keiner Internetabdeckung. Das Unternehmen kann dadurch innovative Wege entwickeln, um die Markentreue zu stärken und legendäre Kundenerlebnisse zu bieten, ohne sich Gedanken über eine zuverlässige Konnektivität machen zu müssen.

Zunächst verfügen 35.000 Mitarbeiter über ein eigenes verbundenes Gerät mit der Funktion „Hey GURA“, was für (Greet, Uncover, Recommend, Ask) steht. Das Gerät nutzt generative KI als virtuellen Produktassistenten und hilft Teammitgliedern, in Echtzeit zusammenzuarbeiten und maßgeschneiderte Kundenempfehlungen zu geben. Und „Tractor Vision“ (mit KI ausgestattet) kann proaktiv Kunden identifizieren, die vor Ort Unterstützung benötigen könnten – etwa bei Propangas auf dem Außenbereich, Aufsitzrasenmähern, der Abholung im Geschäft oder Utility Task Vehicles. Außerdem überwacht das System die Wartezeiten an den Kassen und ruft Teammitglieder zur Unterstützung.

Obwohl dies ein überzeugender Anwendungsfall ist, werden viele Unternehmen in der Realität ihre Netzwerkdienste nicht bündeln und FWA nicht als primäre Konnektivität einsetzen. Die Lösung kann jedoch auch als sichere Option für eine kostengünstige Abdeckung in ländlichen Gebieten, hochwertiges Backup und eine erweiterte Konnektivität für Außenbereiche konfiguriert werden. Ein Beispiel ist der United States Postal Service, , der T-Mobile FWA als Backup-Lösung für seine mehr als 12.000 Verbindungen neben der primären kabelgebundenen Konnektivität aktiviert hat.

Auch wenn die Zuverlässigkeit von FWA aufgrund der besonderen Eigenschaften der Funkfrequenzkommunikation möglicherweise nicht das gleiche Niveau wie kabelgebundene Verbindungen erreicht, ist es wichtig zu beachten, dass drahtlose Geräte nicht in allen Umgebungen optimal funktionieren – etwa in Kellerräumen oder Metallgebäuden. Bei ausreichender Abdeckung, sorgfältiger Planung und professioneller Installation kann FWA dank seiner Flexibilität und schnellen Bereitstellung mit kabelgebundenen Lösungen mithalten.

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Die Infrastruktur von Unternehmensnetzwerken wird für kleine und mittlere Unternehmen zunehmend komplexer. Vom Unternehmen mit nur einem Standort bis zum größeren Unternehmen mit mehreren Standorten stehen IT-Teams vor der gewaltigen Aufgabe, alle Komponenten eines vollständigen Konnektivitäts-Stacks zusammenzustellen, der alles miteinander verbindet – von Kassensystemen über Videoüberwachung bis hin zu IoT-Anwendungen. Sie müssen regionale Internetanbieter, nicht zueinander passende Hardware und Verwaltungssoftware verschiedener Anbieter zusammenführen, nur um eine funktionierende Netzwerkinfrastruktur zu schaffen. Und als wäre das nicht schon kompliziert genug, haben all diese Komponenten eigene Verträge, unterschiedliche Tarifmodelle und Supportstrukturen. Diese Komplexität verursacht nicht nur Kopfschmerzen, sondern kann auch die Skalierbarkeit einschränken – und möglicherweise die Sicherheit beeinträchtigen.

Die weltweiten durchschnittlichen Kosten eines einzelnen Datenschutzverstoßes wurden 2023 auf 4,45 Millionen US-Dollar geschätzt – 15 % mehr als 2020 – und Unternehmen setzen zunehmend auf softwarebasierte Lösungen wie SASE, um sich vor Angriffen zu schützen. Softwarebasierte Sicherheitslösungen können jedoch gewisse Risiken bergen und im Vergleich zu hardwarebasierten Sicherheitslösungen Raum für Verbesserungen lassen. Herkömmliches softwarebasiertes SASE bietet beispielsweise nur dann Schutz, wenn die Client-Software auf Geräten heruntergeladen und konfiguriert wurde. Dies bedeutet einen erheblichen Verwaltungsaufwand für IT-Abteilungen und kann dazu führen, dass einige Geräte ungeschützt bleiben, etwa IoT-Hardware und Router.

T-Mobile hat T-SIMsecure entwickelt – die erste SIM-basierte SASE-Lösung, die die International Mobile Subscriber Identity (IMSI) und die International Mobile Equipment Identity (IMEI) für eine clientlose Authentifizierung nutzt. Diese hardwarebasierte Komponente sorgt dafür, dass mit dem T-Mobile-Netz verbundene Geräte automatisch über die SIM-Karte autorisiert werden, wodurch der Aufwand für IT- und Sicherheitsteams sinkt. Außerdem ermöglicht sie Mitarbeitern unterwegs, etwa im Außendienst und im Kundenkontakt, eine bessere Nutzungserfahrung. Da die Autorisierung stets aktiv und flächendeckend ist, schützt sie auch Geräte, die herkömmliche SASE-Software nicht unterstützen können, etwa IoT-Geräte und Router. Geräte ohne T-Mobile-SIM können den SASE-Geräteclient unabhängig vom Anbieter oder WLAN-Netzwerk weiterhin herunterladen und einrichten.

Eine sichere und zuverlässige Internetkonnektivität bildet die Grundlage für Unternehmenswachstum und Kundenbindung. Darauf aufbauend kann ein vollständig vernetzter Arbeitsplatz die Konfiguration vereinfachen und zusätzliche Geräte überwachen – etwa Access Points für eine bessere WLAN-Abdeckung, Switches für die Verbindung weiterer Geräte und Sicherheitskameras zur Überwachung vor Ort. T-Mobile’s Connected Workplace ist eine vollständig verwaltete Lösung, die landesweites 5G-Business-Internet mit Cisco-Meraki-Geräten und einer cloudverwalteten Netzwerkplattform zu einem einfachen Preismodell bündelt. Diese Art der Automatisierung kann IT-Teams bei Aufgaben rund um den laufenden Betrieb entlasten, etwa bei Installation, Softwarelizenzierung, Konfigurationsmanagement und Geräte-Upgrades – und ihnen Freiraum für Innovationen geben.

Erfahren Sie mehr über Konnektivitätsoptionen über T-Mobile for Business.

Callie Field

Callie Field is President of T-Mobile Business Group

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