Windows 11 kann sich aus Gründen träge anfühlen, die wenig mit dem Alter Ihres Prozessors zu tun haben. Eine überfüllte Autostartliste, geringer Speicherplatz, Hintergrund-Apps, visuelle Effekte und sogar Malware können Ressourcen verbrauchen, bevor Sie das eigentlich gewünschte Programm öffnen.
Microsoft führt eine umfangreiche Liste mit Empfehlungen zur Windows-Performance, die von Updates und der Datenträgerbereinigung bis hin zu Energieeinstellungen und dem Task-Manager reicht. Das Unternehmen hat zuletzt außerdem Start-Apps als naheliegenden Ansatzpunkt hervorgehoben, wenn ein Windows-11-PC zu lange zum Hochfahren braucht.
Für Nutzer, die lieber erst Fehler suchen, bevor sie Hardware austauschen, schlüsselt dieser Spickzettel Microsofts Empfehlungen auf, zeigt, wo die relevanten Einstellungen zu finden sind, und nennt die Änderungen, die Sie zuerst ausprobieren sollten.
- Spickzettel zur Windows-11-Performance
- 1. Mit Windows- und Treiberupdates beginnen
- 2. Prüfen, ob Malware Ressourcen verbraucht
- 3. Mit der Speicheroptimierung Speicherplatz freigeben
- 4. Nicht mehr benötigte Software deinstallieren
- 5. Unnötige Start-Apps deaktivieren
- 6. Unnötige Apps im Hintergrund stoppen
- 7. Visuelle Effekte von Windows 11 reduzieren
- 8. In den Energiemodus „Beste Leistung“ wechseln
- 9. Windows Ihre Laufwerke optimieren lassen
- 10. Mit dem Task-Manager den tatsächlichen Engpass finden
- 11. Nicht benötigte Benachrichtigungen ausmisten
- 12. Manchmal hilft der altbewährte Neustart tatsächlich
- Häufig gestellte Fragen (FAQs)
- Fazit: Tipps zur Windows-11-Leistung funktionieren am besten, wenn Sie einfach anfangen
Spickzettel zur Windows-11-Performance
Die folgende Tabelle gibt Ihnen einen schnellen Überblick über Microsofts wichtigste Windows 11-Performance-Empfehlungen, den Fundort der jeweiligen Einstellung und die Art der Verlangsamung, bei der sie helfen kann.
Das können Sie ausprobieren | Hier finden Sie die Einstellung | Wobei es helfen kann |
Windows- und Treiberupdates installieren | Einstellungen > Windows Update | Fehler, Treiber, allgemeine Performance |
Nach Malware suchen | Windows-Sicherheit > Viren- & Bedrohungsschutz | Hohe CPU- oder Datenträgerauslastung durch Malware |
Speicherplatz freigeben | Einstellungen > System > Speicher | Geringer Speicherplatz und temporäre Dateien |
Nicht verwendete Apps deinstallieren | Einstellungen > Apps > Installierte Apps | Speicherplatz und Hintergrundaktivität |
Start-Apps deaktivieren | Task-Manager > Start-Apps | Startzeit und Reaktionsfähigkeit nach der Anmeldung |
Hintergrund-Apps begrenzen | Einstellungen > Apps > Installierte Apps | CPU- und Speichernutzung |
Visuelle Effekte reduzieren | Nach „Darstellung und Leistung von Windows anpassen“ suchen | Reaktionsfähigkeit der Benutzeroberfläche |
Energiesparmodus „Beste Leistung“ verwenden | Einstellungen > System > Netzbetrieb und Akku | Reaktionsfähigkeit der CPU |
Laufwerke optimieren | Nach „Laufwerke defragmentieren und optimieren“ suchen | Wartung der Laufwerke |
Task-Manager überprüfen | Strg + Umschalt + Esc | Prozesse mit hohem Ressourcenverbrauch |
Benachrichtigungen reduzieren | Einstellungen > System > Benachrichtigungen | Unterbrechungen und geringe zusätzliche Hintergrundlast |
PC neu starten | Start > Ein/Aus > Neu starten | Löscht angesammelte Prozesse und Speichernutzung |
Microsoft warnt, dass diese Schritte veraltete Hardware nicht in einen neuen PC verwandeln. Bei älteren Systemen kann weiterhin ein Upgrade erforderlich sein, wenn die Hardware mit moderner Software nicht mehr Schritt halten kann.
Die folgenden Schritte erklären im Detail, wo Sie diese Windows 11-Einstellungen finden, was sie verbessern können und wann sich die jeweiligen Nachteile lohnen.
1. Mit Windows- und Treiberupdates beginnen
Die Fehlersuche bei Performance-Problemen muss nicht mit obskuren Einstellungen beginnen. Microsoft führt Windows Update an erster Stelle seiner Liste.
Öffnen Sie Start > Einstellungen > Windows Update > Nach Updates suchen. Installieren Sie verfügbare Updates und starten Sie den PC neu, wenn Windows Sie dazu auffordert.
Es lohnt sich außerdem, Windows Update > Erweiterte Optionen > Optionale Updates zu überprüfen. Microsoft weist darauf hin, dass optionale Updates nicht kritische Treiber enthalten können, die bei der Behebung von Performance- oder Hardwareproblemen helfen.
Updates werden natürlich nicht jeden langsamen PC kurieren. Sie sind dennoch ein sinnvoller erster Schritt, weil sie bekannte Software- und Treiberprobleme beseitigen, bevor Sie andere Einstellungen ändern.
2. Prüfen, ob Malware Ressourcen verbraucht
Ein plötzlich langsamer Computer kann auch ein Sicherheitsproblem sein.
Laut Microsoft kann Malware Prozessor- und Datenträgerressourcen verbrauchen und dadurch die Gesamtleistung verringern. Windows-11-Nutzer können über Einstellungen > Datenschutz und Sicherheit > Windows-Sicherheit > Viren- & Bedrohungsschutz einen Schnellscan starten und anschließend Schnellscan auswählen.
Ein Malware-Scan ist besonders wichtig, wenn ein Computer unerwartet langsamer wird, im Leerlauf heiß läuft oder im Task-Manager eine unerklärliche Ressourcennutzung zeigt.
Deaktivieren Sie Ihre Antivirensoftware nicht einfach, um Systemressourcen zurückzugewinnen. Ein kleiner Performance-Gewinn kann mit einem deutlich größeren Sicherheitsrisiko einhergehen.
3. Mit der Speicheroptimierung Speicherplatz freigeben
Geringer Speicherplatz ist eine weitere häufige Ursache für Performance-Probleme.
Microsoft empfiehlt die Speicheroptimierung, die integrierte Bereinigungsfunktion von Windows 11. Gehen Sie zu Einstellungen > System > Speicher > Speicheroptimierung und wählen Sie Speicheroptimierung jetzt ausführen.
Auf der Speicherseite können Sie außerdem Temporäre Dateien öffnen und die Dateien auswählen, die Windows entfernen soll. Das ältere Dienstprogramm Datenträgerbereinigung ist weiterhin verfügbar, wenn Sie im Startmenü danach suchen.
Das manuelle Löschen beliebiger Ordner ist unnötig und kann Probleme verursachen. Integrierte Bereinigungstools bieten eine sicherere Möglichkeit, Speicherplatz freizugeben, ohne versehentlich Systemdateien zu entfernen.
4. Nicht mehr benötigte Software deinstallieren
Nicht verwendete Anwendungen belegen Speicherplatz, und einige installieren möglicherweise auch Dienste oder Hintergrundprozesse, die nach dem Schließen weiterlaufen.
Gehen Sie zu Einstellungen > Apps > Installierte Apps, suchen Sie die nicht mehr benötigten Programme, wählen Sie das Drei-Punkte-Menü und anschließend Deinstallieren.
Konzentrieren Sie sich auf Anwendungen, die Sie kennen und nachweislich nicht mehr verwenden. Bei Hardwaretools, Treibern, Sicherheitssoftware des Unternehmens oder von der IT-Abteilung installierten Programmen sollten Sie vorsichtiger sein.
Auf einem Arbeits-PC kann Ihre Organisation die Entfernung von Anwendungen kontrollieren.
5. Unnötige Start-Apps deaktivieren
Start-Apps gehören zu den einfachsten Ansatzpunkten, um unnötige Ressourcennutzung aufzuspüren.
Microsoft hat das Problem kürzlich erneut hervorgehoben und gewarnt, dass zu viele automatisch gestartete Anwendungen Windows verlangsamen können. Neowin berichtete am 16. August über Microsofts Empfehlung.
Am schnellsten gelangen Sie über Strg + Umschalt + Esc > Start-Apps im Task-Manager dorthin. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine Anwendung und wählen Sie Deaktivieren, wenn sie nicht bei jeder Anmeldung starten muss.
Der Task-Manager ist besonders nützlich, weil seine Spalte „Startauswirkung“ zeigt, welche Programme den Startvorgang am stärksten belasten. Neowin zufolge kann Windows ermittelte Apps als „Gering“, „Mittel“ oder „Hoch“ einstufen.
Eine hohe Auswirkung bedeutet nicht automatisch „deaktivieren“. Sicherheitssoftware, Hardwaretools, Cloud-Synchronisierungstools und andere Programme müssen möglicherweise sofort verfügbar sein.
Eine selten verwendete Anwendung mit hoher Startauswirkung ist ein deutlich besserer Kandidat.
Durch die Deaktivierung wird das Programm außerdem nicht deinstalliert. Sie können es später wieder aktivieren, wenn Sie Ihre Meinung ändern.
6. Unnötige Apps im Hintergrund stoppen
Der Start ist nur ein Teil des Bildes. Einige Anwendungen arbeiten weiter, nachdem ihre Fenster geschlossen wurden.
Für unterstützte Apps verweist Microsoft Nutzer auf Einstellungen > Apps > Installierte Apps. Wählen Sie das Menü Weitere Optionen der Anwendung und öffnen Sie Erweiterte Optionen. Stellen Sie unter Berechtigungen für Hintergrund-Apps die Option Diese App im Hintergrund ausführen auf Nie.
Das Reduzieren unnötiger Hintergrundaktivität kann CPU-Zeit und Arbeitsspeicher freigeben.
Gehen Sie auch hier mit Bedacht vor. E-Mail-, Messaging-, Sicherheits-, Backup- oder Synchronisierungs-Apps benötigen möglicherweise den Hintergrundzugriff, um wie vorgesehen zu funktionieren.
7. Visuelle Effekte von Windows 11 reduzieren
Windows 11 verwendet Animationen und andere visuelle Effekte, damit Menüs, Fenster und Übergänge flüssiger aussehen. Diese Effekte verbrauchen jedoch ebenfalls Systemressourcen.
Microsoft empfiehlt, im Startmenü nach Darstellung und Leistung von Windows anpassen zu suchen. Öffnen Sie das Ergebnis, wählen Sie die Registerkarte Visuelle Effekte und anschließend Für optimale Leistung anpassen.
Durch die Änderung kann Windows schlichter aussehen, daher ist sie nicht unbedingt für jeden Computer die richtige Wahl.
How-To Geek empfiehlt außerdem, Animationen zu deaktivieren, damit sich Windows reaktionsschneller anfühlt. Windows 11 bietet unter Einstellungen > Barrierefreiheit > Visuelle Effekte einen weiteren Weg; dort können Nutzer Animationseffekte ausschalten. Die Publikation weist darauf hin, dass eine reduzierte Transparenz auf älteren Systemen mit schwächerer integrierter Grafik und wenig Arbeitsspeicher stärker auffallen kann.
Nutzer, denen das Erscheinungsbild von Windows 11 wichtig ist, können diese Einstellungen unverändert lassen. Die Verbesserung dürfte auf älterer oder ressourcenbeschränkter Hardware eher eine Rolle spielen als auf einer leistungsstarken Workstation.
8. In den Energiemodus „Beste Leistung“ wechseln
Windows gleicht normalerweise Geschwindigkeit, Akkulaufzeit und Energieverbrauch aus. Wenn Geschwindigkeit wichtiger ist, empfiehlt Microsoft, den Modus „Beste Leistung“ auszuprobieren.
Gehen Sie zu Einstellungen > System > Netzbetrieb und Akku und wählen Sie unter Energiemodus die Option Beste Leistung.
Der Kompromiss ist vor allem bei Laptops relevant. Microsoft warnt, dass „Beste Leistung“ den Energieverbrauch erhöht, den Akku schneller entladen kann und möglicherweise zu einer stärkeren Erwärmung des Geräts führt.
Bei einem Desktop-PC kann der Unterschied je nach Prozessor und Arbeitslast ebenfalls gering ausfallen. How-To Geek weist ebenfalls darauf hin, dass die Einstellung bei Laptops stärker auffallen kann, bei denen das Energiemanagement die CPU-Leistung.
aggressiver begrenzen kann. Verwenden Sie „Beste Leistung“, wenn Sie sie tatsächlich benötigen, statt anzunehmen, dass die höchste Einstellung im Alltag automatisch die beste ist.
9. Windows Ihre Laufwerke optimieren lassen
Microsoft empfiehlt außerdem das integrierte Dienstprogramm zur Laufwerksoptimierung von Windows.
Suchen Sie nach Laufwerke defragmentieren und optimieren, wählen Sie das Laufwerk aus und klicken Sie auf Optimieren.
Windows behandelt verschiedene Speichertechnologien über das integrierte Dienstprogramm angemessen. Nutzer sollten den Prozess daher im Allgemeinen Windows überlassen, statt alte manuelle Wartungsempfehlungen für herkömmliche Festplatten anzuwenden.
Wenn die Speicherleistung weiterhin schlecht ist, kann der Task-Manager dabei helfen festzustellen, ob das Laufwerk regelmäßig eine sehr hohe Auslastung erreicht.
10. Mit dem Task-Manager den tatsächlichen Engpass finden
Bevor Sie Dutzende Einstellungen ändern, prüfen Sie, was Windows tatsächlich tut.
Drücken Sie Strg + Umschalt + Esc und öffnen Sie die Registerkarte Prozesse. Der Task-Manager zeigt die CPU-, Speicher-, Datenträger- und sonstige Ressourcennutzung nach Prozessen an.
Ein Prozess, der dauerhaft einen großen Anteil der CPU-Zeit oder des Arbeitsspeichers verbraucht, liefert einen weitaus nützlicheren Hinweis als das allgemeine Gefühl, dass der PC „langsam“ ist.
Microsoft empfiehlt, Anwendungen zu schließen, die Sie nicht verwenden, und die Bereiche Leistung und Start-Apps auf weitere Hinweise zu überprüfen.
Seien Sie vorsichtig, bevor Sie einen Ihnen unbekannten Windows-Prozess beenden. Das Schließen einer normalen Anwendung unterscheidet sich grundlegend vom Beenden einer Systemkomponente, die Sie nicht erkennen.
11. Nicht benötigte Benachrichtigungen ausmisten
Benachrichtigungen werden ein langsames System wahrscheinlich nicht allein beschleunigen, doch Microsoft zählt unnötige App-Benachrichtigungen zu den Punkten, die man überprüfen sollte.
Öffnen Sie Einstellungen > System > Benachrichtigungen und deaktivieren Sie Benachrichtigungen von Anwendungen, von denen Sie nichts hören müssen.
Der Leistungsvorteil fällt möglicherweise gering aus. Der Produktivitätsgewinn kann größer sein, insbesondere auf einem PC, auf dem im Laufe des Arbeitstags Dutzende Anwendungen um Aufmerksamkeit konkurrieren.
12. Manchmal hilft der altbewährte Neustart tatsächlich
Den Deckel eines Laptops wochenlang zu schließen, ist nicht dasselbe wie ihn regelmäßig frisch zu starten.
Microsoft empfiehlt, nicht verwendete Anwendungen und Browser-Tabs zu schließen und Windows neu zu starten, wenn sich die Leistung weiterhin schlecht anfühlt. Wählen Sie Start > Ein/Aus > Neu starten und öffnen Sie nach dem Neustart von Windows nur die Anwendungen, die Sie benötigen.
Ein Neustart beendet laufende Prozesse und versetzt Windows in einen saubereren Betriebszustand. Besonders nützlich ist das nach Updates, Treiberinstallationen oder einer langen Zeit ohne vollständigen Neustart.
Häufig gestellte Fragen (FAQs)
Was sollte ich zuerst ausprobieren, wenn sich Windows 11 langsam anfühlt?
Beginnen Sie mit Windows Update, überprüfen Sie den verfügbaren Speicherplatz und öffnen Sie den Task-Manager, um zu sehen, ob eine App oder ein Prozess ungewöhnlich viel CPU, Arbeitsspeicher oder Festplattenaktivität beansprucht.
Überprüfen Sie anschließend die Start-Apps und deaktivieren Sie Programme, die beim Anmelden nicht gestartet werden müssen.
Sollte ich Start-Apps deaktivieren?
Nicht verwendete Start-Apps sind eine der einfachsten Stellen, an denen sich nach Leistungsgewinnen suchen lässt.
Verwenden Sie Task-Manager > Start-Apps, um zu überprüfen, was automatisch gestartet wird. Apps mit hoher Auswirkung sollten Sie näher untersuchen, aber deaktivieren Sie keine Sicherheitssoftware, Hardware-Dienstprogramme oder Geschäftstools, die Sie noch benötigen.
Kann das Freigeben von Speicherplatz Windows 11 schneller machen?
Das kann helfen, insbesondere wenn auf dem Systemlaufwerk nur noch wenig Speicherplatz verfügbar ist.
Microsoft empfiehlt, die Speicheroptimierung und die in Windows integrierten Tools zur Bereinigung temporärer Dateien zu verwenden, statt Systemordner manuell zu löschen.
Macht der Modus „Beste Leistung“ Windows 11 schneller?
Er kann die Reaktionsfähigkeit in manchen Situationen verbessern, insbesondere bei Laptops, bei denen das Energiemanagement die Prozessorleistung begrenzen kann.
Der Nachteil sind ein höherer Energieverbrauch, eine kürzere Akkulaufzeit und möglicherweise mehr Wärmeentwicklung.
Wann reichen Softwareanpassungen nicht aus?
Leistungseinstellungen haben ihre Grenzen. Microsoft weist darauf hin, dass ältere PCs möglicherweise nur geringe Verbesserungen zeigen, wenn die zugrunde liegende Hardware mit aktuellen Arbeitslasten nicht mehr Schritt halten kann.
Wenn die CPU-, Arbeitsspeicher- oder Speichernutzung nach einer grundlegenden Bereinigung und Fehlerbehebung dauerhaft hoch bleibt, könnte die Hardware der begrenzende Faktor sein.
Fazit: Tipps zur Windows-11-Leistung funktionieren am besten, wenn Sie einfach anfangen
Beginnen Sie mit den Grundlagen: Installieren Sie Updates, geben Sie Speicherplatz frei, überprüfen Sie die Start-Apps, suchen Sie nach Malware und verwenden Sie den Task-Manager, um zu sehen, was Systemressourcen verbraucht. Diese Tipps zur Windows-11-Leistung sind risikoarm und können viele häufige Ursachen eines langsamen PCs beheben, ohne dass Sie erweiterte Einstellungen ändern müssen.
Wenn die Leistung weiterhin schlecht ist, versuchen Sie, visuelle Effekte zu reduzieren oder den Modus „Beste Leistung“ zu verwenden. Bedenken Sie dabei die Nachteile für Aussehen, Akkulaufzeit, Energieverbrauch und Wärmeentwicklung. Wenn die CPU-, Arbeits- oder Festplattenauslastung nach der Fehlerbehebung dauerhaft hoch bleibt, könnte die Hardware tatsächlich der Engpass sein.
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